Warum Laravel?
Nachdem ich mich intensiv mit React und moderner Frontend-Architektur beschäftigt habe, wollte ich bewusst wieder tiefer ins Backend eintauchen – dorthin, wo für mich die eigentliche Softwareentwicklung beginnt.
Mit Laravel hat sich schnell etwas sehr Vertrautes angefühlt.
Schon mein erstes kleines Projekt – ein klassisches Gästebuch – hat mir gezeigt, warum.
Der Ablauf war logisch. Klar strukturiert. Verständlich.
- Ich habe einen Controller angelegt, sauber getrennt in Zuständigkeiten.
- Eine Route für GET, eine Route für POST.
- Eine View für das Formular.
- Im Controller die Daten entgegengenommen – im Grunde genau so, wie man es aus „Vanilla PHP“ kennt, nur strukturierter, eleganter und konsistenter.
Die Datenbankanbindung?
Erstaunlich einfach:
Migration erstellen, Model definieren, speichern – fertig.
Und was mich besonders begeistert hat: Die Daten lassen sich direkt wieder an die View übergeben und mit einer einfachen foreach-Schleife sauber ausgeben. Kein unnötiger Umweg, keine überkomplizierte Struktur – einfach logisch.
Alles hatte seinen Platz.
Controller, Routes, Views, Models.
Keine Vermischung. Keine Unsicherheit.
Es hat sich nicht nach „Workaround“ angefühlt, sondern nach Architektur.